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Bei neuen Geräten Stand: Samsung setzte lange Zeit in seinen Geräten auf den Menü- statt Multitasking -Button und vertauschte diesen auch von der Position her mit dem Zurück-Button.

Erst in neueren Modellen wird der von Google empfohlene Button verwendet. Man unterscheidet zwischen Soft- und Hardwaretasten. Erstere befinden sich auf dem Display, letztere als physische Knöpfe auf dem Gerät selbst.

Vorteil an virtuellen Tasten ist, dass diese bei Bedarf gedreht bzw. Der Vollbild-Modus funktioniert aber nur ab Version 4.

Davor ist es lediglich beim Betrachten von Fotos und Videos möglich, die Navigationsleiste zu verstecken.

Der Startbildschirm dient in erster Linie zum Starten von Apps. Er besteht aus mindestens einer Seite, je nach Gerät können aber auch weitere Seiten mit beliebigen Elementen hinzugefügt werden.

Die Übersicht aller installierten Apps ist bis Android 1. Dieser befindet sich in der Standardeinstellung direkt bei den vier Hauptanwendungen im App-Dock , das in der Regel auf allen Seiten sichtbar ist und ebenfalls mit der Version 2.

Wetter, Datum und Uhrzeit, Termine oder auch ein Taschenrechner. Auch werden über Widgets bestimmte App-Informationen übersichtlich präsentiert.

So zeigt die Standard-Musik-App beispielsweise Informationen über die gerade laufende Mediendatei mit einem reduzierten Abspielmenü an.

Es lassen sich alternative Apps mit mehr Einstellungen oder einem anderen Bedienkonzept installieren. Beim Druck auf die Hometaste lässt sich auswählen, welche der Apps als Standardanwendung für den Startbildschirm benutzt werden soll.

Auch andere Teile des Systems lassen sich ersetzen, bspw. Ein weiteres Merkmal des Betriebssystems ist die Benachrichtigungsleiste am oberen Bildschirmrand, die mit einer Geste von ganz oben nach unten geöffnet werden kann.

Jede App kann selber bei bestimmten Ereignissen eine Benachrichtigung erstellen, z. Ist die Leiste geschlossen, sieht der Nutzer oben links für jede Benachrichtigung ein passendes Symbol.

Benachrichtigungen können dauerhaft sein, dann lassen sie sich nicht wie sonst per Geste entfernen, sondern verschwinden von alleine, wenn eine bestimmte Bedingung nicht mehr erfüllt oder ein Vorgang abgeschlossen ist z.

Auch gibt es erweiterbare Benachrichtigungen, die per Ziehen nach unten weitere Buttons anzeigen, wie bspw. Bei geschlossener Leiste einfach durch eine Geste mit zwei Fingern von oben nach unten, sowie im geöffneten Modus ab Version 5.

Durch einen langen Druck gelangt man in die jeweilige Sektion der Systemeinstellungen. Manche Optionen zeigen beim Tippen noch ein kleines Menü an, so erfährt der Nutzer bei einem Druck auf die Feldstärke noch den momentanen mobilen Datenverbrauch und sein Limit und kann auch die mobilen Daten gleich deaktivieren.

Diese ändern das Design der Oberfläche drastisch, wobei der grundsätzliche Aufbau meist der gleiche bleibt. Einen ähnlichen Status besitzen sogenannte Google-Play-Editionen von bereits existierenden Geräten, die mit Stock-Android statt der Herstelleroberfläche ausgeliefert werden.

Bei diesen kommen Updates zwar von den Herstellern selbst, erscheinen aber meist recht schnell. Die Architektur von Android baute anfangs auf dem Linux - Kernel 2.

Die verwendeten Klassenbibliotheken stammten ursprünglich zum Teil aus dem inzwischen eingestellten Projekt Apache Harmony und orientierten sich stark an der Java Standard Edition.

Aus diesem Grund können Programme prinzipiell mit jeder Java-Entwicklungsumgebung erstellt werden. Die fertige Anwendung muss in ein. Das Framework setzt auf starke Modularität.

So sind alle Komponenten des Systems generell gleichberechtigt ausgenommen die virtuelle Maschine und das unterliegende Kernsystem und können jederzeit ausgetauscht werden.

Es ist also beispielsweise möglich, eine eigene Anwendung zum Erstellen von Kurznachrichten oder zum Wählen von Rufnummern zu erstellen und die bisherige Anwendung damit zu ersetzen.

Android ist eine freie Software. Dieses vorgehen wird seither auf alle neuen Versionen angewendet. Mit Android Lollipop 5.

Auch wurde eine Möglichkeit eingeführt, Benachrichtigungen bestimmter Apps als vertraulich zu behandeln, sodass sie auf dem Sperrbildschirm nur zensiert gezeigt werden.

Die finale Version erschien am 5. Unter vorherigen Versionen war dies nur mit technischer Manipulation und einem Garantieverlust möglich.

Auch das in Android 5. Erstellte Software kann von den Entwicklern bei Google Play angeboten werden. Verkaufen kann man sie dort allerdings nur, wenn man in bestimmten Staaten ansässig ist.

In den Nutzungsbedingungen sind unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz aufgeführt. Store oder F-Droid ; manche vermeintlich eigenständige verweisen jedoch wiederum auf Google Play.

Google behält eine gewisse Kontrolle über Android-Software. Jedoch wird hierbei, wie bei dem Download mit der offiziellen App, ein Google-Konto benötigt.

Einige Software-Hersteller bieten ihre Applikationen auch in alternativen App-Stores oder direkt als Installationsdatei an; diese lässt sich dann auf beliebige Weise herunterladen und auf dem Android-Gerät installieren.

Ab Version 6 "Marshmallow" ist auf purem Android ein rudimentärer Dateimanager vorinstalliert, der über die Einstellungen, Speicher, Erkunden aufzurufen ist.

Die benötigte Software ist bereits installiert und kann theoretisch von einem Blinden selbständig aktiviert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Desktoprechnern, bei denen der Nutzer beim Kauf auch die vollen Administrationsrechte besitzt, hat man bei den käuflichen Androidgeräten nicht das vollständige Administrationsrecht.

Die Festlegung, ob z. Durch die Entscheidung von Google, sein Betriebssystem kostenlos zur Verfügung zu stellen, ist die Nutzung bei Herstellern von Endgeräten beliebt.

Diese Entscheidung führte jedoch auch zu einer starken Fragmentierung. Laut einer im Mai vom Unternehmen Staircase vorgenommenen Untersuchung unter Android-Smartphone-Nutzern, die über einen Zeitraum von einem halben Jahr durchgeführt wurde, konnten verschiedene Geräte von insgesamt Herstellern gezählt werden.

Wenn eine Plattform vom Linux-Kernel unterstützt wird, besteht eine gute Möglichkeit, dass eine Portierung von Android gelingt.

Es gibt Portierungen für Smartphones, die ursprünglich mit einem anderen Betriebssystem ausgeliefert wurden. Andere Projekte portieren Android für einen handelsüblichen Desktop-Computer.

Viele dieser Portierungsprojekte werden von einer weltweiten Entwickler-Community vorangetrieben. Google hat die Möglichkeit, sofern die Google Apps installiert sind, Software ohne vorherige Nachfrage beim Nutzer zu löschen und zu installieren.

Über etwaige dauerhafte Verbindungen mit Google-Servern könnten Applikationen via Fernzugriff ohne Einwirkung, jedoch unter Wissen des Nutzers, gelöscht und installiert werden Statusmeldung.

Im Juni hat Google erstmals Anwendungen auf den Endgeräten der Anwender durch einen Fernzugriff gelöscht, nachdem Sicherheitsexperten ein Schadprogramm in den damaligen Android Market eingeschleust hatten, um auf fehlende Kontrollen aufmerksam zu machen.

Diese Kontrolle soll Google in der Vergangenheit unter anderem genutzt haben, um zu verhindern, dass Gerätehersteller die Lokalisierungsdienste von Skyhook Wireless anstatt der Google-eigenen benutzen [82] sowie um zu verhindern, dass Acer Geräte mit dem konkurrierenden Betriebssystem Aliyun vorstellt.

Viele Applikationen benötigen Zugang zu privaten Daten wie Kontakte, Lokalisierung sowie Telefonnummer und können diese auch übermitteln.

Bis zur Android-Version 6. LineageOS früher CyanogenMod verfügen über ein weitergehenderes Datenschutzmanagement, womit den Apps bestimmte Berechtigungen wieder entzogen werden können auch ohne Root-Berechtigungen möglich.

Es sind zahlreiche Apps bekannt, die deutlich mehr Berechtigungen anfordern und Daten übermitteln, als für ihre Funktion notwendig wäre.

Ab Android 6 wird eine solche Funktion mitgeliefert. Mitunter fragen auch vorinstallierte Applikationen unnötig viele private Daten ab.

Dies lässt sich auch kaum verhindern, da diese Applikationen nicht ohne Root-Rechte entfernt werden können.

Oft können solche Apps aber wenigstens deaktiviert werden, so dass sie zwar noch vorhanden, jedoch im System nicht mehr aktiv sind.

Als Bloatware bezeichnet man Apps, die schon vorinstalliert ausgeliefert werden, ohne einen unmittelbaren Nutzen für das System zu haben.

Zudem soll Google anonymisiert erhobene Informationen mit persönlichen Nutzerdaten verknüpfen können, so der federführende Professor Douglas Schmidt von der Vanderbilt University.

Mit seinem ständig steigenden Verbreitungsgrad wird Android für Schadsoftware-Autoren immer interessanter. Hier tummeln sich an jeder Ecke wirklich schöne Hintergrundbilder.

Nur leider befinden sich diese meist nicht im richtigen Format, sodass das Wallpaper auf dem Android Handy nicht optimal zur Geltung kommen.

Was das perfekte Hintergrundformat ist und wie ihr eigene Bilder in die passende Form stutzen könnt, möchte ich euch in diesem Artikel zeigen.

Ein eigenes Hintergrundbild lässt sich ganz einfach über die vorinstallierte Galerie-App einstellen. Danach verlangt Android, dass das Bild passend zugeschnitten wird.

Im Gegensatz zu vielen anderen Smartphones gibt es unter Android von Haus aus keine fixierten Wallpaper.

So bewegt sich beispielsweise auf dem iPhone der Hintergrund nicht, wenn ihr über die verschiedenen Screens wischt. Allerdings nicht in der vollen Bildschirmbreite, sodass ihr beispielsweise Teile des ersten Screens auch auf dem zweiten Screen sehen könnt.

Das folgende Bild sollte diesen Mechanismus ein wenig verdeutlichen:. Wie ihr seht, ist der blaue Android in der Mitte aber auch im linken und rechten Screen zu sehen.

Das optimale Wallpaper muss bei drei Screens demnach nicht die dreifache Breite eures Bildschirms haben, sondern nur die doppelte Breite.

Danach passt das Wallpaper wie angegossen. Auch das Einrichten mehrere Wegwerf-Accounts ist per App nicht möglich, das lässt sich aber verschmerzen: Um die nervigen Anmeldepflichten vieler Netzdienste zu umgehen, ist das Tool völlig ausreichend.

Multitalent mit Sinn für schicke Optik: Die App kann aber nicht nur mit Design punkten: Nachrichten im Postkasten können Sie hier nach Schlagwörtern absuchen, eine Vorschau für E-Mail-Anhänge ist besonders bei einem eingeschränkten Datentarif sehr nützlich und alle Standardfunktionen wie Antworten oder Weiterleiten sind über schnelle und intuitive Wischgesten zu erreichen.

E-Mails mit gleichem Betreff können Sie hier gruppieren, zusammengehörige Nachrichten finden sich so besonders schnell wieder. Eher für privaten Gebrauch.

Dieser kostenlose E-Mail-Client ist vor allem für den privaten Einsatz gedacht. Die App wurde zum Testzeitpunkt noch weiterentwickelt: Ein Kalender sowie eine Passwortsperre sollen noch implementiert werden.

Neue E-Mail-Adresse auf Knopfdruck: Hier dürfen Sie beliebig viele neue Konten einrichten, denen auch eigenen Namen verpassen sofern die noch verfügbar sind und auch das Versenden von E-Mails ist von jedem beliebigen Konto erlaubt.

Das gilt nicht für das Postfach: Wichtige Nachrichten lassen sich davon aber auch ausnehmen. Sobald Nachrichten mit bestimmten Schlagwörtern oder Kürzeln im Postfach eintrudeln, werden die von der App automatisch gelöscht.

Klappt auch mit kritischen Diensten. Wer sich etwa bei Twitter einen vorübergehenden Account mit einer Wegwerf-Adresse einrichten möchte, wird vom Zwitscher-Dienst oft geblockt - sofern dieser den Domain-Namen verdächtig findet.

Mit Instant Email Adress lässt sich die Sperre mitunter umgehen: Grundsolide App für Jedermann: Dieser durchdachte Email-Client lässt in Sachen Funktionalität kaum Wünsche offen und macht auch das Verwalten von Konten bei unterschiedlichen Anbietern komfortabel.

Mit individuellen Sounds auch aus der eigenen Datenbank, lautlosem Vibrationsalarm und flexiblen Zeitfenstern für ruhige Stunden in der Nacht oder am Wochenende lassen sich so auch private und berufliche Accounts am gleichen Gerät nutzen, ohne dafür die verdiente Freizeit zu opfern.

Das aufgeräumte Interface führt gelistete E-Mails hier mitsamt Textvorschau an, macht Absender soweit verfügbar mit Kontaktfotos auf einen Blick erkennbar und kann wichtige Nachrichten per Favoriten-Kennzeichnung hervorheben.

Ein abgedunkeltes Design für spätere Stunden ist verfügbar. Einsteiger verlieren in den Einstellungen hier aber mitunter die Übersicht.

Mit flottem Tempo, einer intuitiven Benutzeroberfläche und einer Reihe von Zusatzfunktionen eignet sich dieser E-Mail-Client auch für anspruchsvolle Nutzer.

Wer sich davon nicht abhalten lässt, freut sich hier über satte Funktionen und eine durchdachte Handhabung: Für alle abonnierten Newsletter und Werbe-Mails bietet der Client eine eigene Liste, die macht dann auch das Abmelden einfacher.

Die Konten-Ansicht ist bei dieser App betont simpel ausgefallen. Das soll für Übersicht sorgen, wirkt aber auch etwas starr: Die sehr flotte Suchfunktion gleicht das aber wieder etwas aus: Auch in einem prall gefüllten Posteingang finden Sie einzelne Nachrichten so im Handumdrehen.

Bei der Darstellung ist die englischsprachige App aber recht unflexibel. Auch Yahoo bietet eine eigene, kostenlose E-Mail-App.

Damit sind Sie aber nicht auf Konten bei dem Web-Riesen angewiesen. Neben der Flexibilität beim Postfach können bei der App auch die durchdachten Funktionen überzeugen: Wischgesten lassen sich mit individuellen Kommandos koppeln - das Löschen oder Archivieren von Nachrichten klappt so besonders schnell.

Benachrichtigungen für neue Mails meldet die App nur, wenn es sich bei der Nachricht nicht um Newsletter oder E-Mails bekannter Unternehmen handelt.

Beim Verfassen von Nachrichten können Sie diese mit Animationen oder alternativem Briefpapier optisch aufpeppen und im eigenen Posteingang sorgen alternative Designs und variable Schriftfarben für einen frischen Look.

Eine Schnittstelle zu Dropbox und Google Drive ist ebenfalls eingebaut, so lassen sich Anhänge aus der Cloud besonders schnell anfügen.

Ein News-Bereich mit Yahoo-Meldungen ist ebenfalls integriert, der löst aber bestenfalls gemischte Gefühle aus. Eine solide E-Mail-App für alle gängigen Provider, die mit schlauen Benachrichtigungen und verschiedenen Extras überzeugt.

Angst vor Spam und Hackern muss damit niemand haben. Weil bei vielen Angeboten im Netz inzwischen E-Mail-Adressen angegeben werden müssen, erweist sich diese App schnell als virtuelle Kopfschmerztablette: Spam, Newsletter, Dauerwerbung oder Hacker-Angriffe aufs eigene Postfach muss damit nämlich niemand fürchten.

Auch das schnelle Registrieren auf Webseiten zum Schreiben von Kommentaren oder beim Download von Software bleibt so völlig folgenlos.

Sobald eine Adresse benutzt wurde, publik geworden ist oder kompromittiert wurde, legen Sie sich auf Knopfdruck einfach eine neue zu.

Das Nachverfolgen von Nutzern wird damit so gut wie unmöglich, ebenso auch der der Verlust persönlicher Daten etwa bei einem Hacker-Angriff.

Alle Adressen werden vom Anbieter generiert, eine Namenswahl ist nicht möglich. Das Einrichten von Wegwerf-Adressen ist bei dieser App denkbar einfach: Eine Registrierung oder die Angabe jeglicher Daten wird nicht verlangt.

Im Sommer kaufte Google das im Herbst von Andy Rubin gegründete Unternehmen Android, von dem nur wenig mehr bekannt war, als dass es Software für Mobiltelefone entwickelte und vorrangig standortbezogene Dienste behandelte.

Es wurden vorwiegend mehrere als Open-Source - schon zuvor bestehende - Komponenten neu zusammengestellt. November gab Google bekannt, gemeinsam mit 33 anderen Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Mobiltelefon-Betriebssystem namens Android weiter zu entwickeln.

Oktober ist Android offiziell verfügbar. Als erstes Gerät mit Android als Betriebssystem kam am August kündigte Google an, ab sofort monatlich Sicherheitsupdates für Android bereitzustellen.

Für andere Geräte entscheidet der jeweilige Hersteller selbst, ob, wie lange und bis wann diese Sicherheitsupdates ausgeliefert werden.

Im Zuge dessen kündigte auch Samsung an, künftig monatlich Sicherheitsupdates für die hauseigenen Geräte auszuliefern. Dadurch konnte man Geräte mit aktuellen Android-Updates anbieten.

Diese werden von Google allein entwickelt. Der Hardwarepartner übernimmt die Fertigung. Smartwatches Android Wear - seit Der Nutzer steuert Android mittels verschiedener sogenannter Navigationstasten.

Bei neuen Geräten Stand: Samsung setzte lange Zeit in seinen Geräten auf den Menü- statt Multitasking -Button und vertauschte diesen auch von der Position her mit dem Zurück-Button.

Erst in neueren Modellen wird der von Google empfohlene Button verwendet. Man unterscheidet zwischen Soft- und Hardwaretasten. Erstere befinden sich auf dem Display, letztere als physische Knöpfe auf dem Gerät selbst.

Vorteil an virtuellen Tasten ist, dass diese bei Bedarf gedreht bzw. Der Vollbild-Modus funktioniert aber nur ab Version 4. Davor ist es lediglich beim Betrachten von Fotos und Videos möglich, die Navigationsleiste zu verstecken.

Der Startbildschirm dient in erster Linie zum Starten von Apps. Er besteht aus mindestens einer Seite, je nach Gerät können aber auch weitere Seiten mit beliebigen Elementen hinzugefügt werden.

Die Übersicht aller installierten Apps ist bis Android 1. Dieser befindet sich in der Standardeinstellung direkt bei den vier Hauptanwendungen im App-Dock , das in der Regel auf allen Seiten sichtbar ist und ebenfalls mit der Version 2.

Wetter, Datum und Uhrzeit, Termine oder auch ein Taschenrechner. Auch werden über Widgets bestimmte App-Informationen übersichtlich präsentiert.

So zeigt die Standard-Musik-App beispielsweise Informationen über die gerade laufende Mediendatei mit einem reduzierten Abspielmenü an.

Es lassen sich alternative Apps mit mehr Einstellungen oder einem anderen Bedienkonzept installieren. Beim Druck auf die Hometaste lässt sich auswählen, welche der Apps als Standardanwendung für den Startbildschirm benutzt werden soll.

Auch andere Teile des Systems lassen sich ersetzen, bspw. Ein weiteres Merkmal des Betriebssystems ist die Benachrichtigungsleiste am oberen Bildschirmrand, die mit einer Geste von ganz oben nach unten geöffnet werden kann.

Jede App kann selber bei bestimmten Ereignissen eine Benachrichtigung erstellen, z. Ist die Leiste geschlossen, sieht der Nutzer oben links für jede Benachrichtigung ein passendes Symbol.

Benachrichtigungen können dauerhaft sein, dann lassen sie sich nicht wie sonst per Geste entfernen, sondern verschwinden von alleine, wenn eine bestimmte Bedingung nicht mehr erfüllt oder ein Vorgang abgeschlossen ist z.

Auch gibt es erweiterbare Benachrichtigungen, die per Ziehen nach unten weitere Buttons anzeigen, wie bspw. Bei geschlossener Leiste einfach durch eine Geste mit zwei Fingern von oben nach unten, sowie im geöffneten Modus ab Version 5.

Durch einen langen Druck gelangt man in die jeweilige Sektion der Systemeinstellungen. Manche Optionen zeigen beim Tippen noch ein kleines Menü an, so erfährt der Nutzer bei einem Druck auf die Feldstärke noch den momentanen mobilen Datenverbrauch und sein Limit und kann auch die mobilen Daten gleich deaktivieren.

Diese ändern das Design der Oberfläche drastisch, wobei der grundsätzliche Aufbau meist der gleiche bleibt. Einen ähnlichen Status besitzen sogenannte Google-Play-Editionen von bereits existierenden Geräten, die mit Stock-Android statt der Herstelleroberfläche ausgeliefert werden.

Bei diesen kommen Updates zwar von den Herstellern selbst, erscheinen aber meist recht schnell. Die Architektur von Android baute anfangs auf dem Linux - Kernel 2.

Die verwendeten Klassenbibliotheken stammten ursprünglich zum Teil aus dem inzwischen eingestellten Projekt Apache Harmony und orientierten sich stark an der Java Standard Edition.

Aus diesem Grund können Programme prinzipiell mit jeder Java-Entwicklungsumgebung erstellt werden. Die fertige Anwendung muss in ein.

Das Framework setzt auf starke Modularität. So sind alle Komponenten des Systems generell gleichberechtigt ausgenommen die virtuelle Maschine und das unterliegende Kernsystem und können jederzeit ausgetauscht werden.

Es ist also beispielsweise möglich, eine eigene Anwendung zum Erstellen von Kurznachrichten oder zum Wählen von Rufnummern zu erstellen und die bisherige Anwendung damit zu ersetzen.

Android ist eine freie Software. Dieses vorgehen wird seither auf alle neuen Versionen angewendet. Mit Android Lollipop 5. Auch wurde eine Möglichkeit eingeführt, Benachrichtigungen bestimmter Apps als vertraulich zu behandeln, sodass sie auf dem Sperrbildschirm nur zensiert gezeigt werden.

Die finale Version erschien am 5. Unter vorherigen Versionen war dies nur mit technischer Manipulation und einem Garantieverlust möglich.

Auch das in Android 5. Erstellte Software kann von den Entwicklern bei Google Play angeboten werden. Verkaufen kann man sie dort allerdings nur, wenn man in bestimmten Staaten ansässig ist.

In den Nutzungsbedingungen sind unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz aufgeführt. Store oder F-Droid ; manche vermeintlich eigenständige verweisen jedoch wiederum auf Google Play.

Google behält eine gewisse Kontrolle über Android-Software. Jedoch wird hierbei, wie bei dem Download mit der offiziellen App, ein Google-Konto benötigt.

Einige Software-Hersteller bieten ihre Applikationen auch in alternativen App-Stores oder direkt als Installationsdatei an; diese lässt sich dann auf beliebige Weise herunterladen und auf dem Android-Gerät installieren.

Ab Version 6 "Marshmallow" ist auf purem Android ein rudimentärer Dateimanager vorinstalliert, der über die Einstellungen, Speicher, Erkunden aufzurufen ist.

Die benötigte Software ist bereits installiert und kann theoretisch von einem Blinden selbständig aktiviert werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Desktoprechnern, bei denen der Nutzer beim Kauf auch die vollen Administrationsrechte besitzt, hat man bei den käuflichen Androidgeräten nicht das vollständige Administrationsrecht.

Die Festlegung, ob z. Durch die Entscheidung von Google, sein Betriebssystem kostenlos zur Verfügung zu stellen, ist die Nutzung bei Herstellern von Endgeräten beliebt.

Diese Entscheidung führte jedoch auch zu einer starken Fragmentierung. Laut einer im Mai vom Unternehmen Staircase vorgenommenen Untersuchung unter Android-Smartphone-Nutzern, die über einen Zeitraum von einem halben Jahr durchgeführt wurde, konnten verschiedene Geräte von insgesamt Herstellern gezählt werden.

Wenn eine Plattform vom Linux-Kernel unterstützt wird, besteht eine gute Möglichkeit, dass eine Portierung von Android gelingt. Es gibt Portierungen für Smartphones, die ursprünglich mit einem anderen Betriebssystem ausgeliefert wurden.

Andere Projekte portieren Android für einen handelsüblichen Desktop-Computer. Viele dieser Portierungsprojekte werden von einer weltweiten Entwickler-Community vorangetrieben.

Google hat die Möglichkeit, sofern die Google Apps installiert sind, Software ohne vorherige Nachfrage beim Nutzer zu löschen und zu installieren.

Über etwaige dauerhafte Verbindungen mit Google-Servern könnten Applikationen via Fernzugriff ohne Einwirkung, jedoch unter Wissen des Nutzers, gelöscht und installiert werden Statusmeldung.

Beim Verfassen von Nachrichten können Sie diese mit Animationen oder alternativem Briefpapier optisch aufpeppen und im eigenen Posteingang sorgen alternative Designs und variable Schriftfarben für einen frischen Look.

Eine Schnittstelle zu Dropbox und Google Drive ist ebenfalls eingebaut, so lassen sich Anhänge aus der Cloud besonders schnell anfügen.

Ein News-Bereich mit Yahoo-Meldungen ist ebenfalls integriert, der löst aber bestenfalls gemischte Gefühle aus. Eine solide E-Mail-App für alle gängigen Provider, die mit schlauen Benachrichtigungen und verschiedenen Extras überzeugt.

Angst vor Spam und Hackern muss damit niemand haben. Weil bei vielen Angeboten im Netz inzwischen E-Mail-Adressen angegeben werden müssen, erweist sich diese App schnell als virtuelle Kopfschmerztablette: Spam, Newsletter, Dauerwerbung oder Hacker-Angriffe aufs eigene Postfach muss damit nämlich niemand fürchten.

Auch das schnelle Registrieren auf Webseiten zum Schreiben von Kommentaren oder beim Download von Software bleibt so völlig folgenlos. Sobald eine Adresse benutzt wurde, publik geworden ist oder kompromittiert wurde, legen Sie sich auf Knopfdruck einfach eine neue zu.

Das Nachverfolgen von Nutzern wird damit so gut wie unmöglich, ebenso auch der der Verlust persönlicher Daten etwa bei einem Hacker-Angriff.

Alle Adressen werden vom Anbieter generiert, eine Namenswahl ist nicht möglich. Das Einrichten von Wegwerf-Adressen ist bei dieser App denkbar einfach: Eine Registrierung oder die Angabe jeglicher Daten wird nicht verlangt.

Dieser leistungsfähige E-Mail-Klient für Microsoft Exchange arbeitet geschmeidig und sieht schick aus. Leider ist die App nur zwei Wochen lang gratis.

Dazu gehören Adressen bei Outlook. Dazu gehört eine flexible Benutzeroberfläche, die stets mit Übersicht punktet, der Fingerabdruck-Sensor wird unterstützt und Sie dürfen beliebig viele Konten mit der App registrieren.

Auch Ordnerstrukturen dürfen Sie beeinflussen. So lassen sich etwa Push-Benachrichtigungen für einzelne Zielordner festlegen, Favoriten-Funktionen sind an Bord und per Widget haben Sie Programmschnittstellen und einen Zähler für ungelesene Nachrichten direkt auf dem Homescreen zur Hand.

Die App arbeitet nicht mit eigenen Servern, alle Daten werden lokal auf dem Android-Gerät gespeichert. Kaufentscheidung nach zwei Wochen.

Nach den ersten zwei Wochen steht bei Nine Mail eine Kaufentscheidung an: Wer den komfortablen Client dann weiterhin nutzen möchte, muss zum Geldbeutel greifen.

Der Preis scheint fair: Struktur, Handhabung und die komfortable Integration des Kalenders können langfristig überzeugen. Die Testversion ist nur zwei Wochen lang gratis.

Auch eine verschlüsselte Chat-Funktion ist an Bord. Damit können Sie Texte, Bilder und Videos verschlüsselt verschicken. Der Messenger ist kostenlos, eignet sich aber nur für Kontakte, die die entsprechende App bereits installiert haben.

Der Messenger ist auch als separate Android-App im Store verfügbar. Das Design ist typisch, etwas langweilig aber funktional. Telekom Mail kommt im bekannten Design des Telekommunikationsriesen daher, bleibt dabei aber flexibel: E-Mails dürfen Sie hier in eigenen Verzeichnissen archivieren.

Optisch bleibt die App sachlich, aufgeräumt aber eben auch etwas langweilig. Nachrichten innerhalb des Netzwerkes werden automatisch mit einer SSL-Verschlüsselung geschützt und damit für Dritte praktisch unlesbar gemacht.

E-Mails, die mit ausgewählten Providern ausgetauscht werden, verschlüsseln Sie damit automatisch. Mit ProtonMail - Encrypted Email verschicken und empfangen Sie verschlüsselte E-Mails, ohne sich erst durch komplizierte Einstellungen kämpfen zu müssen.

Wer E-Mails zuverlässig vor den Augen Dritter schützen möchte, der kommt um eine gute Verschlüsselung leider nicht mehr herum.

Die Verschlüsselung wird dann automatisch durchgeführt, zusätzliche Schritte oder Einstellungen sind nicht nötig.

Mit Firmensitz in der Schweiz macht sich der Anbieter besonders unabhängig und hat nach eigenen Angaben selbst keine Möglichkeit, gespeicherte Nachrichten auf den Servern zu entschlüsseln.

Selbstzerstörung in drei, zwei, eins Die App bietet ein besonderes Feature: Nach Ablauf einer festgelegten Frist werden Nachrichten damit endgültig gelöscht.

ProtonMail macht das Versenden verschlüsselter Nachrichten zum Kinderspiel. Microsoft Outlook gibt es auch für Android. Die App beherrscht neben Microsoft-Konten aber auch viele weitere Anbieter.

Microsoft Outlook ist den meisten Nutzern bereits von Windows bekannt. Wer mit der Windows-Version vertraut ist, kommt auch mit der gleichnamigen Android-App schnell zurecht.

Funktionen zur Verwaltung von Terminen und Kalendereinträgen jeder Art sind damit besonders einfach zu handhaben, die App hat zudem jede Menge praktische Funktionen parat.

Sogar Accounts bei Facebook oder Evernote lassen sich per App registrieren - so können Sie etwa Notizen oder Events zentral synchronisieren.

Den selbstgewählten Betrag kann der Käufer frei zwischen den Spielentwicklern, den gemeinnützigen Organisationen und dem Organisator Humble Bundle, Inc.

Bei einigen Bundles kann der Nutzer eine nahezu beliebige US-amerikanische oder britische Charityorganisation wählen.

Hierzu wurden auch speziell für das Humble Indie Bundle einige der Spiele aufwändig auf weitere Plattformen portiert, beispielsweise Psychonauts , welches mit dem fünften Bundle erstmals für Linux verfügbar wurde.

Durch Zusammenarbeit mit anderen Onlineplattformen wurden nachträglich beim ersten Humble Indie Bundle für einige Spiele zusätzliche Aktivierungsschlüssel ausgegeben.

Auf Steam lassen sich mehr Spiele auf Deutsch herunterladen, während DRM-freie Spiele insbesondere mit umfangreicher Lokalisation oft nur dann auch auf Deutsch verfügbar sind, wenn dies ihre Originalsprache ist z.

Dies gibt zusätzliche Spiele, wenn man mehr als den Durchschnitt zahlt. Dieses Prinzip wurde inzwischen auch auf andere Bundles ausgedehnt um teurere Spiele oder in seltenen Fällen Merchandise inkludieren zu können.

Mit dem neunten Bundle vom Januar wurde eine weitere Plattform unterstützt, der Käufer erhielt erstmals auch eine Android -Version etwa für Smartphones und Tablets der Spiele.

Mit dem THQ-Bundle vom Dezember wurden fast Humble Weekly Sale startete am März nach Beendigung des Humble Bundle with Android 5.

Das Konzept sieht vor, jeden Donnerstag eine Woche lang Pakete anzubieten. Zeitgleich können andere Aktionen laufen.